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[ FÜR AGENTUREN ]

Von WordPress zu Nuxt. Mit dem Team, das ihr habt.

Wir übernehmen die technische Seite des Wechsels — Strategie, Umsetzung, Go-live — während euer Team weiter an Kunden liefert und den Stack an echten Projekten lernt.

> /jamflow:nuxt-upgrade --major
reading the changelog, then your repo
useAsyncData opts · routeRules · app/ layout
✓ patched what is mechanical · the rest is flagged
  • Nuxt offiziell unterstützt
  • Elysia offiziell unterstützt
  • Module verdrahtet
  • Preview pro Branch
  • Rollback bereit
  • Upgrade-Plugins inklusive

Kunden der Agenturen, die mit uns arbeiten

Nicht unsere Kunden, sondern ihre. Bei einigen sind wir die Cloud, auf der die Site läuft, bei anderen das, womit die Agentur arbeitet — die AI, die Automatisierungen, die Beratung. So oder so bleiben Beziehung, Vertrag und Rechnung bei der Agentur.

  • Macallan
  • Velier Explorer
  • Fradiavolo
  • Pepsi
  • Bvlgari
  • Fever Tree
  • Baladin
  • Campari
  • Roscioli
  • Camatti
  • Cocoricò
  • Eliofilm
  • Galactica Festival
  • Ghigo Pasticceria
  • Imatra
  • Polaroid Eyewear
  • Jerry Thomas Speakeasy
  • La Punta
  • Laura Meroni
  • Magno One
  • Mario Sirtori
  • Matthew Whiskey
  • Mudi Museo Discoteca
  • Galletto Vallespluga
  • MySecretCase
  • Selvatiq
  • Slap
  • Spirit Academy
  • St Regis
  • Trapizzino
  • Da Lucio
  • Scarpa

Ein strukturierter Weg, kein Sprung ins Dunkle

Viele Agenturen schieben den Wechsel weg von WordPress vor sich her, weil sie keine Nuxt-Entwickler im Haus haben oder fürchten, während des Übergangs nicht mehr an Kunden liefern zu können. Wir arbeiten an eurer Seite: Wir übernehmen die technische Seite, während euer Team Schritt für Schritt eigenes Know-how aufbaut.

Audit

Wir lesen eine Site von vorne bis hinten — Plugins, Content-Modell, Integrationen, was in Produktion tatsächlich kaputtgeht. Ihr bekommt einen schriftlichen Plan mit Kosten und Zeit, und der bleibt euch, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.

  • eine Site, keine Verpflichtung
  • Inventar von Plugins und Inhalten
  • schriftlicher Plan + Schätzung

WP-Migration

WordPress → Nuxt, auch ohne eigene Entwickler

Ihr braucht kein komplettes Technikteam, um zu starten. Wir decken die gesamte Migrationsstrategie ab, die architektonischen Entscheidungen, die Umsetzung und das Go-live — während euer Team bei Lieferung und Kundenbeziehung bleibt.

Weniger operatives Risiko
Es wird nicht alles in einer Aktion migriert. Ihr startet mit neuen Projekten oder den Sites mit den grössten operativen Problemen und konsolidiert schrittweise — ohne die Lieferung an Kunden zu unterbrechen.
Die Inhalte bleiben sicher
Die Inhalte der Site bleiben während der gesamten Migration erreichbar und bearbeitbar. Es gibt kein Fenster, in dem das CMS nicht verfügbar oder der Content gesperrt ist.
Know-how, das sich summiert
Jedes migrierte Projekt baut internes Know-how auf. Das dritte Projekt läuft schneller als das erste, weil das Team die Muster schon kennt und nicht alles neu lernen muss.

Multi-Site

Viele WordPress-Sites im Bestand? Umso besser.

Agenturen mit vielen WordPress-Sites sammeln jahrelange technische Schulden an: inkompatible Plugins, blockierte Updates, zersplittertes Hosting. Die Konsolidierung auf einen gemeinsamen Nuxt-Stack senkt den operativen Aufwand und macht jedes Projekt einfacher zu liefern und zu pflegen.

WordPress

pro Site, pro Jahr

12Update-Runden pro Jahr

  • Ein halber Tag und mehr pro Runde
  • Getestet in Produktion – oder auf einem Staging, das jemand pflegen muss
  • Rollback heisst: Datenbank zurückspielen
  • Kaputt durch Plugin-Konflikte, die nicht von dir stammen

Nuxt + JAMflow

pro Site, pro Jahr

2–4Update-Runden pro Jahr

  • Rund ein Viertel Tag pro Runde
  • Lokal getestet, auf einem Branch, bevor irgendetwas live geht
  • Rollback ist das vorherige Deploy, sofort
  • Kaputt nur durch deinen eigenen Code – und der liegt in der Versionskontrolle
Weniger Arbeit pro neuer Site
Die zweite Site startet mit der gesamten Arbeit der ersten: gleiche Struktur, gleiche Module, gleiche Pipeline. Ihr passt nur an, was sich von Kunde zu Kunde wirklich unterscheidet.
Zentrale Wartung
Ein Modul zu aktualisieren oder einen Sicherheits-Patch einzuspielen passiert an einer Stelle, nicht auf jeder Site einzeln. Weniger Zeit in Wartung, mehr in Lieferung.
Das Team kennt das nächste Projekt schon
Wer drei Sites auf demselben Stack gebaut hat, kennt die vierte, bevor das Repository offen ist. Keine Überraschungen, kein mysteriöses Plugin zu entziffern.

AI, ehrlich

Eine Codebase, in der eure AI-Agents wirklich arbeiten können

AI-Coding-Agents sind nur so gut wie der Code, auf den ihr sie ansetzt. Auf zwanzig WordPress-Sites mit unterschiedlichen Plugin-Stacks und ohne Typen raten sie. Auf einem typisierten Nuxt-Stack mit geteilten Modulen und Konventionen im Repository lesen sie das Projekt und treffen es. Migrieren ist keine Vorleistung, bevor man AI nutzen kann — es ist das, was AI nutzbar macht.

Agents in eurer Lieferung, nicht in der Demo
Ein Stack, durchgehend typisiert, mit den Konventionen dort niedergeschrieben, wo der Agent sie liest. Wir liefern Plugins für Claude und Codex, die die Breaking Changes von Nuxt und Elysia tragen — die beiden Frameworks, die wir offiziell unterstützen — damit ein Upgrade ein reviewter Pull Request ist statt einer Woche Archäologie.
AI-Features, die ihr Kunden verkaufen könnt
Conversational AI und semantische Suche sind Module der Plattform, keine Projekte. Ihr schaltet sie für einen Kunden an einem Tag frei und verrechnet eine Fähigkeit, die WordPress-Agenturen in Monaten offerieren.
Euer Team lernt es am echten Projekt
Wir richten das Repository so ein, dass Agents darin nützlich sind, und machen dann Pairing mit euren Entwicklern an echter Arbeit. Kein Workshop, kein Zertifikat — das Playbook bleibt in eurem Repo, wenn wir uns zurückziehen.
Framework-Upgrades verlieren ihren Schrecken
Zu jedem Nuxt- oder Elysia-Release mit Breaking Changes gehört ein Plugin, das weiss, was sich geändert hat, und eure Projekte patcht — über die ganze Flotte. Visuelle und Accessibility-Checks laufen in der Pipeline; den Merge gibt weiterhin ein Mensch frei.
Agent-Sessionflottenweiter Task
> /jamflow:nuxt-upgrade --fleet
every repo on the stack, one branch each
patching, then running each test suite
✓ a PR per repo · the hard ones flagged

CMS-Strategie

4 fertige Wege, ein Nuxt-Frontend

Es gibt kein einziges richtiges CMS für jedes Projekt. Die Wahl hängt davon ab, wer publiziert, wie komplex das Datenmodell ist und wie viel redaktionelle Autonomie der Kunde braucht. Das Frontend bleibt über alle Projekte gleich: Das Team lernt es einmal, danach ändert sich nur das Backend.

content/ · visuelles Editing

Nuxt Studio

Visuelles Editing, integriert in Nuxt. Das Marketing-Team bearbeitet Inhalte direkt, ohne für jeden Text und jedes Bild von Entwicklern abzuhängen.

Framework ansehen →

LowCode-Module, bereit zum Einschalten

Statt Auth, Mail, E-Commerce oder Suche für jedes Projekt neu zu bauen, schalten wir Module frei, die bereits gebaut und getestet sind — und bereits miteinander integriert.

bun i @jamflow/labsein Modul verdrahtet sie alle ins Projekt

CMS Layer
Nuxt Studio, Payload oder Supabase, an dasselbe Frontend angebunden. Eine Wahl pro Projekt, nicht pro Agentur.
Auth
E-Mail- und Social-Login, Sessions, Rollen. Die Klempnerei, die niemand ein fünftes Mal bauen will.
Mail
Transaktions- und Marketing-Versand mit Templates im Repo und nachvollziehbarer Zustellung.
Conversational AI
Ein Assistent für Endkunden, verankert in den Inhalten der Site. Ein Modul, kein Sechs-Wochen-Projekt.
AI Search
Semantische Suche über Inhalte und Katalog. Verkraftet Tippfehler, Synonyme und Fragen.
E-Commerce · Stripe
Checkout, Abos, Steuern und Rechnungen für direkt verkaufte Produkte.
E-Commerce · Shopify headless
Der Kunde bleibt operativ auf Shopify, den Storefront liefert Nuxt.
SSO & AD
SAML und OIDC gegen das Verzeichnis des Kunden, für Portale und interne Tools.
Image Optimizer
Resize on the fly, Formatverhandlung und CDN-Cache. Kein Plugin zu hüten.
Edge Proxy & Security
WAF, Rate Limiting und Bot-Filter vor jeder Site der Flotte.
Analytics & Consent
Cookie-Banner, Consent-Status und datenschutzfreundliche Statistiken, einheitlich über alle Kunden-Sites.
Fleet Pipeline
Eine Pipeline für jede Site: Preview pro Branch, atomares Deploy, sofortiges Rollback.

Kein Lock-in

Kein Lock-in — und ein Team, das beim Liefern wächst

Wir arbeiten mit transparenter Architektur und geteilten Workflows. Wir warten nicht bis zur Projektübergabe, um das Team zu schulen: Jeder Sprint ist Lerngelegenheit, und am Ende gehört euch der Code und die Fähigkeit, ihn zu betreiben.

Code, den ihr lesen und ändern könnt
Der Code hat keine obskuren Muster und keine mysteriösen Abhängigkeiten. Jede Nuxt-Entwicklerin kann das Projekt übernehmen, ohne vorher ein proprietäres Framework zu lernen.
Alles an einem Ort
Es gibt keine geheimen Einstellungen in einer Konsole, zu der nur wir Zugang haben. Jede Konfiguration liegt im Repository, versioniert mit dem Code, sichtbar und steuerbar für euer Team.
Ihr liefert ab dem ersten Sprint
Ihr wartet nicht bis zum Projektende, um zu liefern. Ab dem ersten Sprint ist die Arbeit echt, der Code geht in Produktion, der Kunde sieht Ergebnisse.
Kein Übergabetag, und das Warum steht geschrieben
Euer Team führt mit fortschreitendem Projekt immer mehr, und jede wichtige Entscheidung ist dokumentiert: warum dieses CMS, warum diese Struktur, warum dieser Ansatz. Niemand erbt ein undurchsichtiges Projekt.

Das Ziel ist, dass euer Team ohne uns auskommt.

Jedes gemeinsam gelieferte Projekt wird dokumentiert, besprochen und übergeben. Keine Blackboxes, kein "frag halt den Dienstleister": Standardarchitektur, Konfiguration im Repository, Muster, die euer Team wiederverwenden kann.

Wenn ihr später alles intern führen wollt, habt ihr alles dafür. Wenn ihr mit uns an neuen Projekten weiterarbeiten wollt, gerne. Diese Wahl bleibt eure.

Wie wir zusammenarbeiten

White-label. Der Kunde bleibt eurer.

Wir arbeiten hinter eurer Agentur, unter eurem Namen. Wir kontaktieren eure Kunden nicht, wir binden sie nicht, wir tauchen im Deck nicht auf, wenn ihr das nicht wollt. Marken, die ihr kennen dürftet, laufen auf diesem Stack — über die Agenturen, die für sie bauen, nicht über uns.

Eure Seite

Vertrag, Rechnung, Beziehung

Ihr behaltet den Kunden, das Gespräch über den Umfang und die Marge. Wir sind euer Lieferant, kein Konkurrent an eurem Tisch.

Unsere Seite

Die technische Seite, mit oder ohne Namen

Architektur, Migration, Plattform, Pikettdienst. In Kundenterminen kommen wir als euer Technikteam dazu — oder bleiben ganz draussen.

Zum Start

Eine Site, kostenlos auditiert

Wählt eure schmerzhafteste WordPress-Site. Ihr bekommt einen schriftlichen Migrationsplan mit einer Schätzung von Kosten und Zeit. Ohne Verpflichtung.

Wann eine Zusammenarbeit Sinn ergibt

Wir sind nicht für alle die richtige Wahl. Hier sind die Fälle, in denen wir am besten sind.

Agenturen mit einer WP-Flotte zum Modernisieren
Ihr betreut 5, 10 oder 20 WordPress-Sites mit zersplittertem Hosting, Plugins zum Aktualisieren und Kunden, die mehr Performance wollen. Die Konsolidierung auf Nuxt + JAMlabs zahlt sich genau hier am stärksten aus.
Agenturen ohne eigene Nuxt-Entwickler
Euer Team kann liefern, hat aber kein internes Know-how für einen Nuxt-Stack. Wir arbeiten an seiner Seite, ohne die Lieferung zu blockieren.
Teams, die wollen, dass AI sich rechnet
Ihr habt Coding-Agents auf WordPress-Kundenprojekten ausprobiert und plausiblen Unsinn bekommen. Auf einem einzigen typisierten Stack mit Konventionen im Repo fangen dieselben Werkzeuge an, sich zu rechnen.
E-Commerce-Projekte, die skalieren müssen
WooCommerce trägt bis zu einem Punkt. Wächst der Katalog, sinkt die Performance und die Wartung wird schwer. Nuxt + Stripe oder Nuxt + Shopify headless tragen die Last ohne die Grenzen eines WordPress-Plugins.
Agenturen, die sich abheben wollen
Ein moderner, performanter Stack ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Auf Nuxt mit AI-Suche, Chat und Auth liefern zu können, eröffnet Gespräche, die mit WordPress nicht stattfinden.
Projekte mit Anforderungen jenseits von WP
Ein echtes Portal oder eine Plattform mit Governance, SSO und Integrationen ist ein Projekt, in dem WordPress zur Fessel statt zum Werkzeug wird.

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine WP → Nuxt-Migration typischerweise?

Eine normale Content-Site braucht meist vier bis sechs Wochen vom Kickoff bis zum Go-live, inklusive Content-Migration und Redirects. Komplexe E-Commerce- oder Portalprojekte dauern länger, und das steht im Plan, bevor ihr euch festlegt.

Muss mein Team Nuxt schon können, um zu starten?

Nein. Das erste Projekt machen wir, eure Entwickler arbeiten mit uns im selben Repository. Die meisten Teams reviewen und liefern ihre eigenen Pull Requests schon vor dem zweiten Projekt.

Wem gehört die Kundenbeziehung?

Euch. Wir arbeiten white-label hinter eurer Agentur: Wir kontaktieren eure Kunden nicht, wir binden sie nicht, und wir sitzen nur dann in Terminen, wenn ihr uns als euer Technikteam dabeihaben wollt.

Was passiert während der Migration mit den bestehenden Inhalten?

Sie werden einmal exportiert und mit dem Code versioniert. Die WordPress-Site liefert bis zum Umschalten weiter aus, und das CMS ist während des Wechsels nie unerreichbar.

Wie passen AI-Coding-Agents konkret hinein?

Auf zwei Wegen. Wir richten das Repository für sie ein — Typen, Tests, Konventionen dort, wo der Agent sie liest, und eine Pipeline, die Fehler abfängt, bevor sie live gehen. Und wir liefern Plugins für Claude und Codex, die Breaking-Change-Upgrades auf Nuxt und Elysia übernehmen, den offiziell unterstützten Frameworks. Danach machen wir Pairing mit euren Entwicklern am echten Projekt, damit die Gewohnheit bleibt, wenn wir uns zurückziehen.

Muss ich alle JAMlabs-Module verwenden?

Nein. Schaltet frei, was ein Projekt braucht, und ignoriert den Rest. Die Module sind miteinander integriert, nicht miteinander verkauft.

Kann ich ein CMS nutzen, das ich schon kenne (z. B. Strapi)?

Ja. Das Nuxt-Frontend ist CMS-agnostisch. Wenn euer Team auf einem bestimmten Backend schnell ist, ist diese Geschwindigkeit mehr wert als unsere Vorliebe.

Was, wenn der Kunde WordPress für den Blog behalten will?

Das geht. WordPress kann als headless Content-Quelle für einen Bereich bleiben, während der Rest der Site auf Nuxt läuft. Für vorsichtige Kunden ist das auch ein häufiger erster Schritt.

Was kostet der Einstieg?

Das Audit einer Site ist kostenlos, und der Plan bleibt euch. Danach wird ein Pilotprojekt abgegrenzt und zum Fixpreis angeboten, damit ihr eurem Kunden eine Zahl nennen könnt, der ihr traut.

Schickt uns eine WordPress-Site.

Nehmt die, die euch am meisten Zeit kostet. Wir lesen sie von vorne bis hinten und schicken einen Migrationsplan mit Kosten- und Zeitschätzung zurück — kostenlos, und er bleibt euch, ob ihr mit uns arbeitet oder nicht.