[ FÜR AGENTUREN ]
Die technische Seite eurer Agentur.
Vom Figma bis zur Flotte von Kunden-Sites: gebaut, gehostet und am Laufen gehalten. Kunde und Marge bleiben bei euch.
- Nuxt und Elysia, unsere zwei Frameworks
- eine gemeinsame Basis pro Flotte
- Preview pro Branch
- Rollback per Klick
- Upgrade-Plugins inklusive
- EU-Data-Residency
Warum überhaupt
Zehn Kunden-Sites, zehn Orte, an denen die Arbeit liegt
Agenturen mit vielen WordPress-Sites sammeln jahrelange technische Schulden an: inkompatible Plugins, blockierte Updates, Hosting verteilt auf alles, wo der Kunde seinerzeit unterschrieben hat. Der Preis ist keine grosse Rechnung — er ist, dass jeder Eingriff so oft gemacht werden muss, wie ihr Sites habt.
Zehn WordPress-Sites
10Codebases am Leben zu halten
- Zehn Plugin-Sets, jedes mit seinem eigenen Update zum Kaputtgehen
- Zehn Hostings, zehn Zugangsdaten, zehn Orte zum Nachsehen
- Rollback heisst: Datenbank zurückspielen
- Kaputt durch Plugin-Code, den ihr nicht geschrieben habt und nicht lesen könnt
Zehn Sites auf Nuxt + JAMflow
1gemeinsame Basis, zehn dünne Overrides
- Ein Patch, einmal angewendet, erreicht alle zehn
- Eine Pipeline, eine Preview pro Branch, ein Ort zum Nachsehen
- Rollback ist das vorherige Deploy — und ihr drückt den Knopf
- Kaputt nur durch euren eigenen Code, und der liegt in der Versionskontrolle
Wie wir zusammenarbeiten
Zwei Arten zu arbeiten. Ihr entscheidet, pro Kunde.
Die erste Frage, die eine Agentur einem Plattformanbieter stellt, der an ihrer Kundenflotte arbeiten will, ist, ob dieser Anbieter ihr den Kunden wegnimmt. Die ehrliche Antwort: Es hängt davon ab, welche der zwei Konstellationen ihr wählt — und die Wahl liegt bei euch, Kunde für Kunde.
Hinter euch
White-label. Vertrag, Rechnung, Beziehung.
Wir sind euer Lieferant und sonst nichts. Ihr haltet den Kunden, das Gespräch über den Umfang und die Marge; wir kontaktieren ihn nicht, wir schliessen keine Verträge mit ihm ab, und wir sitzen nur dann in Terminen, wenn ihr uns als euer Technikteam dabeihaben wollt.
Neben euch
Der Kunde hat sein eigenes Konto.
Der Endkunde schliesst die Plattform direkt bei uns ab und zahlt sie selbst, während ihr Projekt, Delivery und Beziehung behaltet. Praktisch, wenn ein Kunde seine Infrastruktur auf den eigenen Namen will — und es nimmt die Plattformrechnung aus euren Büchern.
So oder so sind wir die Cloud darunter, und so oder so sehen wir nie, was ihr für eure eigene Arbeit verrechnet.
Wenn ihr keine Entwickler habt
Design reicht. Das Figma übernehmen wir.
Viele Agenturen sind ein Designstudio mit einem angehängten Lieferproblem. Wenn euer Team beim File aufhört, ist das für uns eine vollständige Übergabe: Wir bauen es in Nuxt, verdrahten die Module und bringen es live — Komponenten, Zustände, responsives Verhalten und die Stellen, die das File offenlässt und die wir erfragen, statt sie zu erfinden.
Für die Arbeit mit uns braucht es auf eurer Seite also keine Entwicklerin und keinen Entwickler. Habt ihr welche, sind sie ab Tag eins im Repository willkommen — so landet das Wissen bei euch. Habt ihr keine, müsst ihr auch niemanden einstellen, bevor ihr anfangen könnt.
Was es kostet
Das Audit ist gratis. Die Migration hat einen Fixpreis. Die Plattform steht auf der Liste.
Man sollte keinen Call buchen müssen, um zu erfahren, was etwas kostet. Wir lesen eine Site kostenlos von vorne bis hinten, und der Plan bleibt euch in jedem Fall. Erst danach machen wir ein Angebot — zum Fixpreis, gegen das, was das Audit tatsächlich gefunden hat, damit ihr eurem Kunden eine Zahl nennen könnt, der ihr traut. Darunter läuft die Plattform nutzungsbasiert zu denselben veröffentlichten Sätzen wie für alle.
Zur Preisliste →- Gratis
- das Audit einer Site, Plan inklusive
- Fix
- die Migration, bepreist nach dem Audit
- CHF 0.01
- pro RU-Stunde, ohne Agenturaufschlag
Der Umzug selbst
Wie aus einer WordPress-Site wirklich eine Nuxt-Site wird
Die Mechanik ist dieselbe, ob die Site euch oder eurem Kunden gehört: jede indexierte URL abgebildet, bevor etwas live geht, ein Crawl-Vergleich davor und danach, die alte Site als Netz, und die Inhalte raus aus dem Theme und rein nach git — ohne Redaktions-Freeze. Das hat eine eigene Seite, weil euer Kunde sie vielleicht auch lesen will.
So läuft die Migration →Ehrlich über AI
Eine Codebase, in der eure AI-Agents wirklich arbeiten können
AI-Coding-Agents sind nur so gut wie der Code, auf den ihr sie ansetzt. Auf zwanzig WordPress-Sites mit unterschiedlichen Plugin-Stacks und ohne Typen raten sie. Auf einem typisierten Nuxt-Stack mit geteilten Modulen und Konventionen im Repository lesen sie das Projekt und treffen es. Migrieren ist keine Vorleistung, bevor man AI nutzen kann — es ist das, was AI nutzbar macht.
Die Plugins sind der praktische Teil: Zu jedem Nuxt- oder Elysia-Release mit Breaking Changes gehört eines, das weiss, was sich geändert hat, das Mechanische über die ganze Flotte patcht und den Rest mit dem Diff zum Lesen markiert. Visuelle und Accessibility-Checks laufen in der Pipeline; den Merge gibt weiterhin ein Mensch frei. Der Rest ist Gewohnheit — und deshalb pairen wir mit euren Entwicklern an echter Arbeit, statt einen Workshop zu halten. Kein Zertifikat, und das Playbook bleibt in eurem Repo, wenn wir uns zurückziehen.
Was drin ist
Statt Auth, Mail, E-Commerce oder Suche für jedes Projekt neu zu bauen, schaltet ihr Module frei, die bereits gebaut, getestet und miteinander integriert sind. Sechs der acht haben eine eigene Seite — lest dort nach, was sie wirklich tun.
bun i @jamflow/labsein Modul verdrahtet sie alle ins Projekt
- CMS Layer
- Nuxt Studio, Payload oder Postgres, an dasselbe Frontend angebunden. Eine Wahl pro Projekt, nicht pro Agentur.
- Auth
- E-Mail- und Social-Login, Sessions, Rollen. Die Klempnerei, die niemand ein fünftes Mal bauen will.
- Conversational AI
- Ein Assistent für Endkunden, verankert in den Inhalten der Site — nicht in dem, was das Modell erinnert.
- AI Search
- Semantische Suche über Inhalte und Katalog. Verkraftet Tippfehler, Synonyme und Fragen, nicht nur Stichwörter.
- Image Optimizer
- Resize on the fly, Formatverhandlung und CDN-Cache. Kein Plugin zu hüten.
- Edge Proxy & Security
- WAF, Rate Limiting und Bot-Filter vor jeder Site der Flotte, einmal konfiguriert.
- E-Commerce
- Stripe für direkt verkaufte Produkte, oder Shopify headless, wenn der Kunde operativ auf Shopify bleibt.
- Fleet Pipeline
- Eine Pipeline für jede Site: Preview pro Branch, atomares Deploy, sofortiges Rollback.
Das CMS ist eine Entscheidung pro Projekt, nicht pro Agentur: Nuxt Studio für ein Marketing-Team, das selbst publizieren will, Payload, wenn Datenmodell und redaktionelle Governance das Schwierige sind, Postgres direkt, wenn der Inhalt wirklich strukturierte Daten ist, oder ein eigenes, wenn der Prozess des Kunden in keines der drei passt. Das Nuxt-Frontend ist hinter allen vieren dasselbe — euer Team lernt es einmal.
Kein Lock-in
Es gehört euch — und wenn etwas kaputtgeht, antwortet jemand
Alles liegt im Repository: keine geheimen Einstellungen in einer Konsole, an die nur wir kommen, Pipeline und Edge-Regeln mit dem Code versioniert, und ein Rollback, den ihr selbst drückt — ohne uns zu fragen und ohne eine Datenbank zurückzuspielen. Was am Ende in euren Händen liegt, ist ein schlichtes Nuxt-Projekt auf Nitro: Jede Nuxt-Entwicklerin kann es übernehmen, und es deployt überall dorthin, wohin Nitro deployt — auch irgendwohin, wo nicht wir sind.
Die andere Hälfte der Antwort ist, dass ein Mensch abnimmt. Die Eskalation landet bei einem namentlich benannten Engineer, auf dem im Vertrag vereinbarten Kanal — kein Formular und keine Warteschlange — und die Reaktionszeiten stehen in der Vereinbarung, damit ihr sie in die mit eurem Kunden übernehmen könnt.
Kunden der Agenturen, die mit uns arbeiten
Nicht unsere Kunden, sondern ihre. Bei einigen sind wir die Cloud, auf der die Site läuft, bei anderen das, womit die Agentur arbeitet — die AI, die Automatisierungen, die Beratung. So oder so bleiben Beziehung, Vertrag und Rechnung bei der Agentur.
- Macallan
- Velier Explorer
- Fradiavolo
- Pepsi
- Bvlgari
- Fever Tree
- Baladin
- Campari
- Roscioli
- Camatti
- Cocoricò
- Eliofilm
- Galactica Festival
- Ghigo Pasticceria
- Imatra
- Polaroid Eyewear
- Jerry Thomas Speakeasy
- La Punta
- Laura Meroni
- Magno One
- Mario Sirtori
- Matthew Whiskey
- Mudi Museo Discoteca
- Galletto Vallespluga
- MySecretCase
- Selvatiq
- Slap
- Spirit Academy
- St Regis
- Trapizzino
- Da Lucio
- Scarpa
Wir sind nicht die richtige Wahl, wenn…
Der Kunde nur WordPress will und nicht bereit ist zu wechseln, oder die Agentur kein Interesse daran hat, internes technisches Know-how aufzubauen. Dann gibt es ausgezeichnete WordPress-Spezialisten — das sind nicht wir, und wir sagen es lieber jetzt als drei Wochen nach Projektstart.
Häufige Fragen
Die Fragen aus dem ersten Call, hier beantwortet — damit der erste Call von eurer Flotte handeln kann.
Fragt uns etwas anderes →Müssen wir zwingend white-label arbeiten?
Nein, das entscheidet sich pro Kunde. Entweder wir stehen hinter euch und ihr haltet den Vertrag, oder der Kunde schliesst die Plattform direkt bei uns ab, während ihr Projekt und Beziehung behaltet. Die Cloud darunter sind in beiden Fällen wir, und in keinem der beiden sehen wir, was ihr für eure eigene Arbeit verrechnet.
Wem gehört die Kundenbeziehung?
Das entscheidet ihr, und zwar pro Kunde. Hinter euch, white-label: Ihr haltet Vertrag, Rechnung und Beziehung, und wir kontaktieren eure Kunden weder, noch schliessen wir Verträge mit ihnen ab. Neben euch: Der Kunde schliesst die Plattform direkt bei uns ab und zahlt sie selbst, während Projekt, Delivery und Beziehung bei euch bleiben. Die Cloud darunter sind in beiden Fällen wir, und in keinem der beiden sehen wir, was ihr für eure eigene Arbeit verrechnet.
Wir machen nur Design — können wir trotzdem mit euch arbeiten?
Ja, und das ist ein häufiger Fall. Gebt uns das Figma und wir bauen es: Komponenten, Zustände, responsives Verhalten, die Module verdrahtet, die Site live und danach betrieben. Was wir von euch brauchen, sind die Stellen, die ein Designfile offenlässt — leere Zustände, Fehlertexte, was bei einer langsamen Verbindung passiert —, denn wir fragen lieber, als zu erfinden. Kunde, Design und Briefing bleiben bei euch.
Wer macht die Migrationsarbeit selbst?
Wir — und wir sind auch die Cloud, auf der es danach läuft; es gibt also keinen Dritten zu koordinieren, wenn etwas zu reparieren ist. Eure Entwickler sind ab Tag eins im Repository willkommen: So landet das Wissen bei euch und nicht bei uns.
Was, wenn etwas von euch die Site des Kunden kaputt macht?
Jedes Deploy geht per Klick auf das vorherige zurück, und dafür braucht ihr uns nicht. Darüber hinaus landet die Eskalation bei einem namentlich benannten Engineer auf dem im Vertrag vereinbarten Kanal. Kam die Regression von uns, beheben wir sie und schreiben auf, was passiert ist — einen Bericht, den ihr eurem Kunden unter eurem Namen weiterleiten könnt.
Was muss mein Team konkret tun?
Für den Piloten rechnet mit einer Entwicklerin oder einem Entwickler zu etwa zwei Tagen pro Woche: Pull Requests reviewen, an den Teilen pairen, die sie später besitzen, und die Entscheidungen treffen, die euch zustehen und nicht uns. Das ist der gesamte Aufwand für eure Lieferkapazität — der Rest liegt auf unserer Seite.
Muss mein Team Nuxt schon können, um zu starten?
Nein. Das erste Projekt machen wir, eure Entwickler arbeiten mit uns im selben Repository und sehen die Entscheidungen, während sie fallen. Es gibt keinen Kurs und kein Zertifikat — das Playbook bleibt in eurem Repo, wenn wir uns zurückziehen.
Was kostet das Hosting pro Site tatsächlich?
Es ist nutzungsbasiert, kein Tarif: Compute pro Resource Unit und Stunde, Storage pro GB, Egress pro GB nach Zone, zu den auf der Preisseite veröffentlichten Sätzen. Eine Broschüren-Site eines Kunden, bei dem es im August ruhig wird, kostet im August weniger. Ihr zahlt zum Listenpreis und verrechnet eurem Kunden, was ihr wollt — dazwischen liegt kein Agenturaufschlag, und eure Rechnung sehen wir nicht.
Was ist nicht im Preis enthalten?
Lizenzen Dritter, die das Projekt braucht, die Domains und Postfächer des Kunden, und das Schreiben der Inhalte. Wir listen sie im Plan auf, statt sie später als Überraschungsposten auftauchen zu lassen.
Müssen wir alle Module verwenden?
Nein. Schaltet frei, was ein Projekt braucht, und ignoriert den Rest. Sie sind miteinander integriert, nicht miteinander verkauft — und dasselbe gilt für das CMS: Das ist eine Entscheidung pro Projekt, keine, die ihr einmal für die ganze Agentur trefft.
Erzählt uns, was ihr baut.
Eine Flotte zum Konsolidieren, ein Kundenprojekt, das ihr lieber nicht besetzen wollt, oder ein Figma, aus dem eine Site werden soll. Der erste Call handelt von eurer Arbeit, nicht von uns — und wenn es eine WordPress-Site ist, sind Audit und Plan kostenlos.



